Produkte: WHG-Dichtflächen

Betriebe, die mit wassergefährdende Stoffen umgehen, müssen die Kriterien des Wasserhaushalts – Gesetzes (WHG) erfüllen. Betonböden werden dann zu „Dichtflächen“.

Entweder werden solche Flächen aus flüssigkeitsdichtem Beton (FD-Beton) hergestellt oder es werden Abdichtungen aus PEHD – Dichtbahnen unterhalb der Betonsohle eingebracht.

 

Vorteile auf einen Blick

  • umweltfreundlich
  • normgerecht
  • Abnahme durch Sachverständigen
  • betriebssicher

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WHG-Dichtflächen aus Kirchlinteln / Verden

“Gemäß § 19 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) müssen Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen so eingebaut, aufgestellt und betrieben werden, dass eine Verunreinigung der Gewässer nicht zu besorgen ist.“


Neben den allgemeinen Bestimmungen des WHG, der länderspezifischen Verwaltungs- und Verfahrensanweisungen (VAWS) mit deren Durchführungsverordnungen etc. ergeben sich für den Planenden / Ausführenden von Dichtflächen aus FD / FDE – Beton die wichtigsten Bestimmungen aus der DAfStb – Richtlinie “Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenen Stoffen“, dem Arbeitsblatt DWA-A 786 „Technische Regeln wassergefährdender Stoffe (TRWS) Ausführung von Dichtflächen“.


Eine erhebliche Reduzierung der Eindringtiefe einwirkender Medien, ist durch Zugabe von Mowilith LDM 6880 (Fa. Celanese) zum Beton zu erzielen.


Flüssigkeitsdichte Betone ( nicht zu verwechseln mit wasserundurchlässigem WU – Beton ) oder der Einbau von PEHD – Dichtungsbahnen sind häufig angewendete Lösungen, um eine Umweltgefährdung auf Lagerflächen zu vermeiden.

Fugendetail FD-Betonsohle


PEHD flüssigkeitsdichter Türanschluss

 

Auszug aus der DAfStb – Richtlinie
„… diese Richtlinie regelt, welche baulichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Betonbauten gemäß DIN 1045 oder Normen der Reihe 4227 ohne Oberflächenabdichtungen beim Umgang mit flüssigen (einschließlich verflüssigter Gase) oder pastösen, wassergefährdenden Stoffen nach § 19g WHG dem Besorgnisgrundsatz des Wasserhaushaltsgesetzes genügen.“

Auszug aus DWA – A 786 “Technische Regeln wassergefährdender Stoffe (TRWS)